Ephides Gedichte

Ephides

Habe heute eine sehr schöne Seite der .
Ephides Gedichte gefunden.

Der Name EPHIDES, den manche dem Altgriechischen zuordnen, gibt uns weder einen historischen noch einen sonstigen, etwa symbolischen Hinweis. Dennoch scheint die Frage „Wer war oder ist Ephides?“ nicht abwegig zu sein. Hat doch jene Wesenheit oder Instanz einige Gedichte vermittelt, die sich offensichtlich auf sie selbst beziehen. Hier das vielleicht deutlichste Beispiel (gekürzt wiedergegeben): „Der Namen viele trug ich durch die Zeit, von ihrer Last hat mich die Zeit befreit … Von manchen bröckelt Ruhm wie Blattgold ab und sinkt zu längst Vergessenem hinab … In jedem Bild gemahnt ein Zug an mich, ein Zug, nicht mehr, erst alle sind mein Ich!“ Ephides, eine mehrfach in die Geschichte eingegangene Persönlichkeit? Wie alle Menschen zunächst an das Gesetz der Wiedergeburt gefesselt und nun von dieser „Last befreit“? Jetzt ein Rufer aus dem „lichten Land“, der nicht mehr auf die Erde zurückkehrt, sich nicht mehr reinkarniert? Für manche Leser gewiß eine ungewohnte Vorstellung, für andere jedoch eine durchaus logische Überlegung – zumal dann, wenn man die Schlüssigkeit der Gesamtsicht der Ephides-Durchgaben erkennt und anerkennt, die Einblicke tiefster Weisheit vermitteln, und deren himmlisch-zielgerichteter Sehnsucht man sich kaum entziehen kann.

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