Arta- Betlem

Relive ‚Artá-Herimitage Betlem‘

Heute sollte es auf dem Rückweg an der Küste entlang gehen. Pustekuchen. Aber schön der Reihe nach.

Stadt geplant 700 Höhenmeter waren es 1170 Höhenmeter und ich kam doch ziemlich groggy im Hotel an noch dazu macht der Akku bei km 60, 20 km vor dem Ziel mal wieder schlapp.
Bereits bei Kilometer 20 stand ich vor einem verschlossenen Tor (siehe Bild) und musste dadurch einen ziemlichen Umweg fahren. Dann erneut bei Kilometer 28. in Arta kurz Rast gemacht und dann ging es hoch nach Hermitage Betlem. Eine wundervolle Auffahrt und ich musste immer wieder anhalten, um zu fotografieren.

Und oben am Gipfel (bei km 50) kurz fotografiert und schwungvoll in Serpentinen knapp 2km zur Eremitage hinab. Kurzer Besuch in der Kirche und dann weiter im Single-Trail steil bergab. Der Trail war so schmal und stark verbloggt, dass ich fast die ganze Strecke schieben und teilweise tragen musste. Dabei mussten auch Hindernisse von 1,50 m kletternd überwunden werden.

Wo der Mauerdurchbruch ist, steht ein Busch; rechts davon geht der „Weg“ über die Felsplatte!
Hätte ich das gewusst, ich hätte mir diese (Tor)Tour nicht zugemutet. Wie lange ich für diese 4 km gebraucht habe, kann ich nicht sagen. Jedenfalls war ich total alle als ich unten ankam, aber glücklich dass dies ohne Schaden abgelaufen ist. Jetzt 6km direkt an der Küste auf Single-Trail, dann war, an der (in Bau befindlichen) Fußgänger Holzbrücke, wieder mal Schluss und ich konnte den Weg an der Küste nicht wie geplant fortsetzen, musst du viel mehr weit ins Landesinnere mit Höhenmetern und einen ziemlich großen Umweg fahren, was letztlich dazu führte, dass der Akku nicht bis zum Ziel reichte. Ansonsten war es eine fantastische Fahrt, was man an den Fotos sehen kann.
Ich hatte die ganze Zeit meine Action Kamera auf dem Kopf, allerdings hat die Server bei jedem halt ein neues File erzeugt. Ich werde die Files zu Hause zu einem Gesamtfall kombinieren, so dass ich die Tour auf meinem Heimtrainer realistisch nach fahren kann.
Aufgezeichnet sind nur die interessanteren Teile, Dauer ca. 60 Minuten, leider fehlt die Strecke am Meer.

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